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trois-cent-quatrevingt-quatre

Die Convention ist aufgetaucht, sie ist unterschrieben und sie ist unterwegs zu mir, wenn ich dem Telefon der Chefin dieses chaotischen Büros Glauben schenken darf. Und so wies aussieht krieg ich sogar mehr Lohn als M. die zur gleichen Zeit in der Schweiz ein Praktikum macht (was ich ihr, da gerade zu Besuch, natürlich sehr gerne vorhalten tu).
Machen die von der Mairie das nicht sehr geschickt? Zuerst so stark verunsichern dass man sich nachher sogar über einen Lohn von umgerechnet 600.- für 100% Arbeit mit extrem unregelmässigen Arbeitszeiten richtig mega super fest freut. Sie mögen chaotisch sein, aber den psychologischen Dreh haben sie absolut raus. Da könnte sich noch manch ein Pädagoge eine Scheibe abschneiden, meinst du nicht auch Jonas? ("Psychologie quo vadis? Verunsicherungsstrategien für den Lehreralltag" oder so...)
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La mairie

"Limacher? Pour un convention de stage? Pardon, je vous ne trouve pas... vous n'êtes pas enregistré dans mon ordinateur..."

"?????????"

(Und das nachdem mir die Frau vorgestern am Telefon gesagt hat, meine Convention sei unterschrieben und ich dann heute eine Stunde gewartet habe um überhaupt angehört zu werden. Von den vielen unbeantworteten Telefonaten und den mit 'N'inquietez vous pas' beantworteten, der letzten paar Tage will ich gar nicht erst sprechen...)
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Zwischenbericht

Die erste Arbeit liegt nach nur 3 Tagen akuter Hirnkrämpfe frisch ausgedruckt vor mir, Fromat A4, und trägt den klingenden Namen 'Des hommes dans des métiers des femmes: Quelle réalité, quels enjeux sociologiques et politiques?'. Glückwünsche werde gerne per Kommentarfunktion entgegengenommen ;-)
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Arbeit

Das neue Jahr beginnt karg, blogtechnisch gesehen. Ich habe bemerkt, dass ich in 6 Tagen zwei Arbeiten abgeben muss (oo frongsä) und werde mich darum mal etwas zu konzentrieren versuchen. Sorry!
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